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In Ermangelung eines ausreichenden Befundes von tatsächlicher kann der Bundesrat nicht darüber befinden, ob der Miteingeladene bei der Unterbringung von Holzteilen unter dem Holzmagazin einen Versicherten hat.

In Ermangelung eines ausreichenden Befundes von tatsächlicher kann der Bundesrat nicht darüber befinden, ob der Miteingeladene bei der Unterbringung von Holzteilen unter dem Holzmagazin einen Versicherten hat. Sieben Jahre 1997 - 2 HE 26/96 - BSGE 80, 279 = SoR 3-2200  639 Nr. 1; zur juristischen Qualifikation der Behörde aus  109 SGB VII siehe BSG vom 29.11. 2011 - B 2 U 27/10 R - und vom 31.1. 2012 - B 2 U 12/11 R - je zur Veröffentlichung in SoR 4 bestimmt).

Ab 109 Sätze 1 SGB VII können die Betroffenen, deren Haftpflicht nach den 104 bis 107 SGB VII beschränkt besteht und gegen die Versicherten, ihre Mitglieder und Hinterbliebenen Schadensersatzansprüche geltend machen, die Feststellung nach 108 SGB VII anstelle der Anspruchsberechtigten verlangen oder das geeignete Vorgehen nach dem Sozialgerichtsrecht durchführen.

Die Mitversicherten, die durch ihre Ausführung nach 2 SGB VII möglicherweise mitversichert waren, haben unter anderem gegen die Klägerin als Kfz-Haftpflichtversicherer des Fahrzeughalters, der den Holzspalter gefahren hat, durch den er verletzt wurde, vor dem LG Schadensersatzansprüche erhoben. Die BSG hat jedoch bereits beschlossen, dass ein direkt aus der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung in "analoger" Anwendbarkeit von  109 S. 1 SGB VII (BSG vom 1.7. 1997 - 2 RE 26/96 - BSGE 80, 279 = SAZR 3-2200  639 Nr. 1) auch die Rechte des Geschädigten im eigenen Namen durchsetzen kann.

Die Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung ist aufgrund der Gesamthaftung in der gleichen Art und Weise wie die (!) privilegierte Schädiger gegen die Freistellung aus den 104 bis 107 SGB VII (BSG vom 19.7.1997 - 2 EZG 26/96 - BSGE 80, 279 =SozR 3-2200  639 Nr 1) vorzugehen. SGB VII sieht nach seinem Text nur die Person vor, deren Verantwortlichkeit (ggf.) nach §Â 104 bis 107 SGB VII beschränkt besteht, ihre Rechte im eigenen Namen des Versicherten zu beanspruchen (Verfahrens- und Verfahrensstand; dazu BSG vom 29.11. 2011 - B 2 U 27/10 R - und vom 31.1. 2012 - B 2 U 12/11 R - je zur Veröffentlichung in SozR).

Nach dem Begriff des Gesetz selbst ist in erster Linie die systematische, historische und teleologische Interpretation anzuwenden, um zu bewerten, ob eine solche Interpretation existiert (siehe BSG vom 27. Mai 2008 - B 2 U 11/07 R - BSGE 100, 243 = SoR 4-2700 Â 150 No 3, RiNr 25 mwN).

Entgegen der Tatsache, dass diese Lücke des Gesetzgebers "planwidrig" ist, lässt das Begriffserklärungen zu, dass der Geltungsbereich des 109 SGB VII nicht offen zum Vorschein kommt. Zum anderen muss noch geklärt werden (BSG vom 31.1. 2012 - B 2 U 12/11 R - Juris RdNr 34 - zur Veröffentlichung in SoR 4 vorgesehen), ob nicht auch die von einem geklärt nach §Â 110 f SGB VII auf Kostenerstattung beanspruchten Personen, die berechtig sind gemäà  112 SGB VII, eine unbestreitbare Ermessenentscheidung des Trägers ( "SGB VII") oder die Rechtsprechungsbefugnis nach  108 SGB VII geklärt, ebenfalls die Befugnisse nach  109 Satz- 1 SGB VII herbeizuführen haben.

So werden diese versicherungsrechtlichen Vorabfragen für ein zivilrechtlicher Rechtsfall um Entschädigung vor den Arbeits- oder Bürgergerichten, für die sie vorwegnehmen, durch die sachnähere Administration oder Jurisdiktion geklärt unbestreitbar werden. Klägerin kann von der Angeklagten Unfallversicherungsträger nach §Â 102, 109 S. 1 SGB VII die Bestimmung eines versicherten Ereignisses - hier ein Arbeitsunfall des Mitbeteiligten - verlangen, wenn dieser eintrat ( (näher BSG vom 5.7. 2011 - B 2 U 17/10 R - BSGE 108, 274 = B 4-2700  11 Nr 1 ZdNr 15 f) und die Angeklagte von für ist die Bestimmung des versicherten Ereignisses (Verein-) zuständige.

Gemäß Â 8 Absatz 1 S. 1 Satz 1 SGB VI sind Arbeitsunfälle Unfälle von der Versicherungsschutz (u.a. nach §Â 2, 3 oder 6 SGB VII) begründenden Unfälle (versichert Tätigkeit). Der Eingeladene hat nach den Erkenntnissen der LSG einen "Unfall" im Sinne von  8 Absatz 1 S. 2 SGB VI erlebt, als er mit der Hand unter die Holzspalterin fiel (Unfallereignis) und darin verwundet wurde (erster Gesundheitsschaden).

Diese wäre ist nur dann der Fall, wen vor dem Ereignis ("zum Zeitpunkt des Unfalls") die versicherte Tätigkeit wäre hätte. Im Bedarfsfall ist wäre jedoch gesetzlich nicht fragwürdig, ob diese Leistung auf eine versicherte Tätigkeit zurückzuführen ist, die auch gesetzlich bedeutsame Unfallursache und erste Gesundheitsschäden war (zu diesen Bedingungen vgl. BSG vom 29.11.2011 - B 2 U 10/11 R - zur Veröffentlichung in § 4; BSG vom 19.11.2011.

b 2 u 9/10 r - bsge 107, 197 = SoR 4-2700 Â 2 no 17, edNr 10; bsG vom 18.11.2008 - b 2 u 27/07 r - SoR 4-2700 Â 8 no 30, edNr 10 mwN). a) Der ssenat kann nicht bereits jetzt darüber befinden, ob der Adressat zum unfallzeitpunkt des 20.8.2004 eine versicherungspflichtige http.

Dass wäre der Fall sein wird, wenn er durch seine Mitwirkung beim Holzsplitting (gemäà 123 Abs. 1 SGB VII ein Unternehmen) bei der funktionalen Integration in ein anderes Unterfangen ( (siehe 7 Abs. 1 SGB IV) so in diesem Zusammenhang, dass der Durchführungssieg direkt das andere Unternehmertum und damit seinen Unter- nehmen zum Vorteil oder zum Nachteil von wäre erreicht (136 Abs. 3 Nr. 1 SGB VII).

Die LSG hat diesbezüglich verbindlich erklärt, dass die eingeladene Person zum Unfallzeitpunkt nicht mit ihrem Familienvater oder ihrem Familienvater auf einer Arbeitsverhältnis stand. Außerdem ist sie offen, in deren Firmen (uU eine Firma bürgerlichen Recht zwischen Papa und Papa oder auch Bruder) die eingeladene Partei tätig war und deren Anweisungen er möglicherweise unterworfen war oder ob er selbst ein Mitunternehmer und damit kein ausgeübt war.

Stellt sich heraus, dass die eingeladene Person als Beschäftigter tätig geworden ist, muss die LSG auch prüfen mitteilen, ob der Angeklagte von für die Erklärung des Versicherungsfalles nach §Â 121 f SGB VII zuständige Träger der Haftpflichtversicherung ist. Der Angeklagte steht als Unfallversicherungsträger im Stadtgebiet zuständig zur VerfÃ?gung, wenn die eingeladene Partei Ã?ber ein Beschäftigung für ein Budget ausgeübt verfÃ?gen sollte (§§ 129 Abs. 1 Nr. 2, 133 SGB VII).

Sollte es aber in einem Forstbetrieb beschäftigt, wäre der landwirtschaftlichen Berufsvereinigung von zuständige Träger (§§§ 123 Abs. 1 Nr. 1 oder 3, 133 SGB VII) gewesen sein. b 2 u 8/05 r - bsge 97, 47 = rdR 4-2700  34 nr 1, rodnr 9 bis elf; auch bsG vom 28.10.2008 - b 8 sO 22/07 r - bsge 102, 1 f = rdR 4-1500  75 nr 9, rodnr 29 hat zurückverwiesen, um den sachverhalt und die Höhe der Forderung, aber auch die fragestellung des "rechten Beklagten" an klären) herauszufinden.

Die Aufspaltung des Holzes des Hinzugefügten hätte, was wegen fehlender Tatsachenaussagen ebenso nicht zu entscheiden ist, statt dessen Ausübung eines Versicherungsnehmers Tätigkeit als Landwirtschafts -(Mit-)Unternehmer (Â 2 Abs. 1 Nr. 5 Buchstabe a SGB VII) oder als Familienmitglied in einem Landwirtschaftsbetrieb (§ 2 Abs. 1 Nr. 5 Buchstabe b SGB VII) sein können.

Die Unfallversicherung wird nach  2 Abs. 1 Nr. 5 lit. a SGB VII fÃ?r diejenigen, die unternehmerisch in einem Landwirtschaftsbetrieb tÃ?tig sind, und deren Ehepartner oder LebensgefÃ?hrten gesetzlich abgeschlossen. Versicherte sind nach Buchstabe baO nicht nur Familienmitglieder, die im Landwirtschaftsbetrieb vorübergehend arbeiten (vgl. § 2 Abs 4 SGB VII).

Landwirtschaftsbetriebe sind vor allem auch solche der Waldwirtschaft (§ 123 Abs. 1 Nr. 1 Nr. 2 SGB VII). Aus einem Forstbetrieb wird geführt, wenn Tätigkeit zu einer Tätigkeit Waldnutzung gehört (123 Abs. 1 Nr. 1 SGB VII; zu Tätigkeit für ein Hausstand, der im Wesentlichen dem Landwirtschaftsbetrieb, 124 Nr. 1 SGB VII, unter c>).

Diese Firmen führen planmäà den Holzanbau und das Abschlagen von Bäumen durch. A Tätigkeit für für für Ein Forstbetrieb läge vermutlich vorher, wenn die Handelnde das gesammelte Feuerholz hätten teilverkauft. Insofern hat die LSG jedoch nur ermittelt, dass das Feuerholz "im Wesentlichen" für den Eigenverbrauch bezogen wurde. Trotzdem schließt lässt nicht aus, dass der Miteingeladene in einem Forstbetrieb wurde.

Es wird davon ausgegangen, dass die Brennstoff-Holzaufbereitung, also bare Tätigkeiten wie Zersägen, Brechen und Trennen von Feuerholz für die private Nutzung, keine Tätigkeit für ist ein Forstbetrieb und somit bei der Brennstoff-Holzproduktion kein Versicherungsschutz gemäß 2 Abs. 1 Nr. 5 Buchstabe a oder Nr. 5 Buchstabe b SGB VII existiert (BSG vom 31.1. 89 - 2 BU 131/88 - Hochspannungs-Info 1989, 885; BSG von 11).

Sechstens 1989 - 2 HE 13/88 - HV-INFO 1989, 1923; so auch UV 10/81 des Bundesverbandes der Landwirtschaftsverbände vom 23.11. 1981 - VII 1 a; VII 1 a; VII 1 a; VII 1 a; Langhineken, Die Sozialkasse 1983, 194, 195; jedoch ist die Unterscheidung räumliche nicht entscheidend (siehe BSG vom 12. Juni 1989 - 2 HE 13/88).

Demnach wird keine Forstwirtschaft Tätigkeit ausgeübt verwendet, wenn das Material nicht im Forst gefällt wird, sondern nur auf einem Forstweg für der eigene Verbrauch geschreddert, weiterverarbeitet oder gesplittet wird. In jedem Fall aber, wenn Fällen von Bäume (Holzernte) ein Teil der Arbeit ist, steht eine Forstwirtschaft Tätigkeit zur Verfügung. Wenn eine solche ausgeübt, kann auch die Zerkleinerung des Waldes mit der Forstwirtschaft Tätigkeit in einem internen Anschluss erfolgen.

Versichert sind auch die Operationen nach der Ernte Tätigkeiten, die bei der Ausübung des Forstbetriebes entstehen. Auch wenn das geschlagene Schnittholz in den Garten oder Hausstand des Forstunternehmers verbracht und dort zu Feuerholz weiterverarbeitet wird für der Privathaushalt (BSG vom 31.1. 1989 - 2 BU 131/88 - HV-INFO 1989, 885; BSG vom 12.6. 1989 - 2 HE 13/88 - HV-INFO 1989, 1923).

Danach zugesägt hätte macht der Zusatz durch Spaltung von Wald Tätigkeit, wenn er zusammen mit seinen Angehörigen geerntetes Brennholz (falls es ihnen noch nicht gehörte, auf einen Stamm), hätte und zerlegtes Holz aufnimmt. Wäre Die Holzproduktion findet auf diese Art und Weise ab, http konnte nicht in eine (versicherte) Holzausbeute und eine (nicht versicherte) Holzverarbeitung überführt werden, sondern kann einheitlich als Forstwirtschaft Tätigkeit betrachtet werden.

Es kann daher nicht bestimmt werden, ob der Miteingeladene mit einem Tätigkeit als Forstunternehmer oder als kooperierendes Familienmitglied in einem Forstbetrieb des Vater oder Onkel ist verunglückt Diese Versicherungsbedingung ist auch bei Prüfung zu beachten, dass der Angeklagte als Unfallversicherungsträger im Gemeindegebiet für ein solcher Fall nicht vorkommt.

Für Versicherungsfälle, die in land- oder forstwirtschaftliche Betriebe einsteigen, ist der Agrar-Berufsverband von zuständige Träger (§§ 123 Abs. 1 Nr. 1 oder 3, 133 SGB VII). c ) Nach den Erkenntnissen der LSG ist der Eingeladene jedoch nicht mitversichert, weil er zum " Budget eines Landwirtschaftsbetriebes " für geworden ist tätig wäre (§ 8 Abs. 1, § 2 Abs. 1 Nr. 5 Buchstabe b, § 123 Abs. 1, § 124 Nr. 1 SGB VII).

Ab 124 Nr. 1 SGB VII gehört der Betrieb zu einem Landwirtschaftsbetrieb, wenn er im Wesentlichen dem Betrieb diente.

Der Anschluss des Haushaltes an einen Landwirtschaftsbetrieb geht nach 124 Nr. 1 SGB VII davon aus, dass der Betrieb nützlich und die Land- oder Forstwirtschaft im Sinne nicht so klein sind, dass der Haushalt gleich oder gar überlegen ist. So ist ein Privathaushalt kein Teil eines Landwirtschaftsbetriebs, wenn er sich trotz Ortsanschlusses nicht erheblich von anderen Privathaushalten abhebt ("Bayerische LSG" vom 30.7.1997 - L 2 U 150/95 - Richtlinie 1).

Das Verarbeiten zu Feuerholz ist nicht Tätigkeit, was im Wesentlichen dem Haushalten eines Forstunternehmens nützen kann. Mit dem Betriebsverhältnissen eines Selbstwerbers, der nur in der freien Zeit möglicherweise Wald ernten kann und dies zu Feuerholz für den Privatgebrauch weiterverarbeitet, hat ein Haus nicht die Bedeutung, das er dem Forstbetrieb ( (LSG-für, das Saarland vom 17.5. 2006 - L 2 U 38/05) dienlich ist.

Stattdessen ist es so, dass das Tätigkeit dem privaten Sektor zur Holzproduktion diente. Das Tätigkeit der eingeladenen Partei war daher nicht als solches für das Budget eines Forstunternehmens. Die Senatsverwaltung kann nach den vorstehenden Ziffern nicht bestimmen, ob der Mitversicherte "wie ein Beschäftigter" iS von  2 Absatz 1 SGB VII tätig und damit auch nicht mit dem Spaltholz versicherten.

Ob die Begleitperson nach dem übergeordneten Versicherungsfall ( 135 Absatz 1 Nr. 7 SGB VII) des  2 Absatz 1 Nr. 1 SGB VII oder nicht ( "siehe oben II 2. a) mitversichert war, ist nicht sicher. Erst wenn dies nach den noch zu erfüllenden Aussagen der LSG zu leugnen ist und auch eine Absicherung nach  2 Absatz 1 Nr. 5 SGB VII gesetzlich nicht bestanden hat, ist an prüfen, ob sie bei dem Unfallversicherer führenden Tätigkeit gemäà  2 Absatz 2 Satz 2 SGB VII als  "wie gemäÃ" versicherte Person.

Für eine mögliche Prüfung dieser Versicherungsstatistik verweist der senat die beiläufig auf die nachfolgenden Links: Die eingeladene dürfte nach den (bisherigen) Bestimmungen nicht nach 4 Abs. 4 SGB IV versicherungsfrei zu sein (a). Aber auch hier erhebt sich die Fragestellung, welches Träger, gegebenenfalls für, der Zufall ist. Aus der Haftpflichtversicherung nach  2 Absatz 2 Satz 1 SGB 5 ist nach dem Gesetz frei, d.h. aus dem Versichertenkreis nach dem SGB 5 ausgeschlossen (siehe hierzu in LPK-SGB 5,  4 SGB 1 ), der sich in einem Verwandtenhaushalt befindet oder Verschwägerter Gemäà GemäÃ_de/_de.

Die Eingeladene war nicht in einem Haus tätig. Durch die Produktion von Feuerholz, die für den Privathaushalt der Erziehungsberechtigten und für den des arbeitenden Großonkels. Der Brennholzproduktion im Forst zu späteren ist kein Tätigkeit "in einem Haushalt" iS der 4 exp 4 SGB VII.

Im Haus tätig ist, wer die Speisen besorgt und vorbereitet, die Bekleidung, die Unterstützung und Fürsorge der zur häuslichen Gemeinde übernimmt sowie Wohnräume gehörenden Menschen unter den Bedingungen hält (Riebel in Hauck/Noftz, SGB VII, K 4 RöNr 54) unterhält. Das Verarbeiten von Feuerholz im Forst ist zwar dem Holzverbrauch im eigenen Haus dienlich, aber nicht so "in" einem Haus.

Es ist auch nicht mit der Tätigkeiten zu vergleichen, die - wie die erwähnten - typisch im Haus zu Hause angesiedelt sind. b) Fragwürdig ist, ob die Versicherungen gemäà  2 Absatz 2 S. 1 SGB VII unmöglich sind, weil sie nicht wie eine Beschäftigter geworden sind, sondern im Kontext der Familienbeziehungen zu ihrem Familienvater und ihrem Onkel gemäÃ.

SGB VII ist nach  2 Absatz 2 Satz 1 Ziffer 1 SGB VII jede Ausführung versicherbar, die mit einer Ausübung ist. Ausübung (BSG vom 15.6.2010 - B 2 U 12/09 R - R 4-2700  2 Ziffer 15, Sdnr. 22). Eine seriöse Tätigkeit von ökonomischem Nutzen muss auch im Dienste eines ausländischen Unternehmens durchgeführt werden, entsprechend dem tatsächlichen oder mutmaßlichen Wunsch des Unternehmens, der sonst von einer Person ausgeführt werden könnte und regelmäÃ, die in einem ausländischen Untenehmen beschäftigt ist.

2005 - b 2 u 35/04 r - r - ozR 4-2700 Â 2 no. f; BSG vom fünften 7. 2005 - b 2 u 22/04 r - ozR 4-2700 Â 2 no. 6; BSG vom 13.9. 2005 - b 2 u 6/05 r - ozR 4-2700 Â 2 no 7 rodnr 14 mwN).

Einer der Ausübung eines Beschäftigung ähnliche Tätigkeit Tätigkeit Tätigkeit kann verweigert werden, wenn die Durchführung aufgrund und im Zusammenhang mit einer besonderen Beziehung zum Entrepreneur zustandekommt. Es besteht eine "besondere Beziehung" zu Verwandten oder unter Gefälligkeit für Friends or acquaintances. Dadurch kann es dazu kommen, dass die konkreten Ausführungen außerhalb dessen liegen, was für nahe Angehörige, Freundinnen oder Bekannter tun, oder nicht wegen der besonderen Beziehung gemacht werden.

Hier scheitert die juristische Qualifizierung der Leistung der Eingeladenen als solche "als Beschäftigter" dürfte nicht allein daran, dass sie von für Angehörigen durchgeführt wurde. Die Betreuten Dienste waren jedoch, soweit hier fraglich, weder als Hilfeleistung und Unterstützung nach  1618a BGB (aktiv Unterstützung z.B. im Alltagsleben, im Krankheitsfall oder Notfall; siehe dazu im juristischen PK-BGB  1618aRdNr 5 ) noch als Dienst im Haushalt der Erziehungsberechtigten nach  1619 BGB (räumlich abgrenzbares Gebiet, in dem das Leben in Familie, vor allem in Wohnung und Gärtnerei, abläuft; siehe dazu im Besonderen § 1619r11aO.

c ) Auch in diesem Fall ist zu berücksichtigen, dass der Antragsgegner (und das Landgericht gegenüber) einen Schadensfall im Kontext seiner Zuständigkeit nur dann entscheiden kann, wenn die Begleitung wie eine Beschäftigter "in einem Haushalt" ( "tätig") war ( 129 Abs. 1 Nr. 2, 133 Abs. 2 SGB VII). Weil verbandszuständig für das Entschädigung von Unfällen nach 2 Abs. 3 SGB VII ist das für, dessen Betreiber dem Unfallbetrieb Tätigkeit (136 Abs. 1 Nr. 1 SGB VII) diente.

Hat die Begleitperson den Schaden an einem Tätigkeit wie z.B. einem im Haus Beschäftigter hätte, wäre, dem Beklagten zuständig Hat die Begleitperson den Schaden an einem zuständig Hat die Begleitperson den Schaden an einem solchen Schaden davongetragen? Sollte die eingeladene Person wie ein Beschäftigter in der Land- oder Forstwirtschaft werden sollen tätig, wäre der landwirtschaftliche Fachverband von verbandszuständige Träger (s o). Seit für fehlt eine endgültige Festlegung dieser Fragestellungen, das Gericht der LSG wurde aufgehoben und die Sache zur nochmaligen Anhörung und Beschlussfassung dort zurückzuverweisen ( 170 Absatz 2 S. 2 SGG).

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