Ao Hostel Stuttgart

Jugendherberge Stuttgart

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Das A&O Hostel Stuttgart | Gruppenführungen

Buchen Sie Ihr Hotelzimmer in der neuen A&O Stuttgart City! Die Jugendherberge wird im Sommer 2015 mit lichtdurchfluteten, modern eingerichteten Räumen in der Nähe des Hauptbahnhofs für Sie geöffnet. Die A&O Stuttgart City liegt 2 Kilometer nordöstlich des Hauptbahnhofs und ist mit der U 12 (Stadtbahn) in drei Stationen bis zum Bahnhof Milchhof, also nur 7 Fahrzeit.

Das Stadtzentrum mit seinen vielen Attraktionen wie dem Schloßplatz, dem Ständetheater oder der von den Stuttgarterinnen und Stuttgarter "Zacke" getauften Stadtbahn ist nur wenige Gehminuten von uns entfernt. Für die Besucherinnen und Besucher sind es nur wenige Gehminuten. Die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg ist mit über 610.000 Einwohnern[2] ihre grösste Metropole. Deutschlands sechstgrösste Metropole ist der Mittelpunkt der Stuttgarter Gegend mit rund 2,7 Mio. Einwohnern.

Es ist auch das Herzstück des siebengrößten Ballungsraumes in Deutschland und der fünfgrößten in Deutschland. Die Stadt Stuttgart hat den Rang eines Stadtteils und ist in 23 Stadtteile aufgeteilt. Stuttgart ist als Standort der Staatsregierung und des Landtages sowie vieler Landesverwaltungen das zentrale Politikzentrum des Bundeslandes (siehe auch Verzeichnis der Gebietskörperschaften und Institutionen in Stuttgart).

Sie ist der Hauptsitz des Landratsamtes Stuttgart, das den Landkreis gleichen Namens unterhält. Der Landtag der Stuttgarter Landesregierung, eine der drei Regierungsbezirke im Landkreis Stuttgart, trifft sich in Stuttgart. Stuttgart ist zudem Bischofssitz des Württembergischen Bischofs (Evangelische Kirche in Württemberg) und Teil des Bistums Rottenburg-Stuttgart. Sie ist ein bedeutender Finanzzentrum in Deutschland.

Stuttgarts Stadtlandschaft ist durch viele Hügel (teilweise Weinberge), Täler (vor allem das Talbecken und das Neckartal) und Grünflächen (u.a. Rosenstein-Park und Schlossgarten) gekennzeichnet. Abgesehen von isolierten Alamannen- und Merowingerfunden - vor allem auf dem Friedhof von Stuttgart-Feuerbach - gibt es keine Traditionen aus der Zeit der Völkerwanderung, aber es scheint einleuchtend, dass der verkehrsgünstig liegende Platz ständig bebaut war.

Wahrscheinlich wurde Stuttgart selbst als Stutengarten zwischen 926 und 948 im Tal des Nesenbachs fünf km südöstlich von Altenburg während der ungarischen Invasionen errichtet (vgl. Kampf auf dem Lechfeld bei Augsburg). Die später erzielte Wichtigkeit von Stuttgart beruht auf seiner Residenzwahl. Im Jahre 1219 kam die Ansiedlung beim Gestütshaus in den Eigentum der badischen Markgräfer, und Hermann V. von Baden erhöhte das Dorf zur Großstadt.

Im Jahre 1251 kam Stuttgart als Aussteuer für die Gräfin von Baden zu den Württembergern. die zum Kaiserkrieg unter bedeutender Teilnahme der Kaiserstadt Stuttgart führten, ging an das Kaiserreich unter, weshalb es 1312-1315 von der Regierung unterworfen wurde. Nachdem auch die Württembergische Burganlage 1311 von der Esslinger Bevölkerung vernichtet worden war, errichtete er ab 1317 Stuttgart, das besser gelegen war als die anhaltende Gefahr aus der Stadt.

Das Kanonikerkloster und das Gräberfeld der württembergischen Familie wurden von Beutelsbach nach Stuttgart verlagert; die ehemalige St. Martins-Kirche in Altenburg wurde eingegliedert, d.h. die abhängige Stadtgemeinde wurde als Kollegialkirche wesentlich ausgebaut. Zu diesem Zeitpunkt hatte Stuttgart Cannstatt und die Altenburg überholt. Am Ende des vierzehnten Jahrhundert wurde ein erster Vorort im Südosten Stuttgarts außerhalb der Stadtbefestigungen errichtet: Esslingen oder die nach der Leonhard-Kapelle benannte Stadt.

Am Ende des XV. Jh. schuf Ulrich V. den geplanten Oberen Vorort im Südwesten, in dessen Mitte ein dominikanisches Kloster mit der jetzigen Krankenhauskirche erbaut wurde. Durch die zeitweilige Aufteilung Württembergs war Stuttgart 1442-1482 nur die Stadtteilhauptstadt. 1457 erfolgte in Stuttgart der erste beweisbare Landestag der Württemberger Länder für die Region Stuttgart, im gleichen Jahr erfolgte in Leonberg ein Landesparlament für die Region Urach.

Im Jahre 1495 wurde mit der Erhöhung von Eberhard in Barthard zum Fürsten Stuttgart die Residenz des Herzogs. Durch die Konflikte mit Reutlingen und dem von Ulrich angeführten Schwabenbund war die Gemeinde 1520-1534 wie ganz Württemberg Habsburg; im Frühling 1525 wurde sie für mehrere Tage von Landarbeitern eingenommen. Die erhöhte Nachfrage nach Trinkwasser in Stuttgart machte mit dem Neubau des Glemstals am Pfaffensee über Stuttgart und dem Neubau der Christoph-Galerie in den Jahren 1566-1575 umfangreiche wasserbautechnische Massnahmen erforderlich, um das Wasser in das Nesenbachtal zu leiten.

Auch die vier Jahre andauernde unmittelbare Regierungszeit der habsburgischen Bevölkerung über Württemberg von 1634 bis 1638 führte für Stuttgart zu ständigen Lasten durch die Kasernierung gegnerischer Streitkräfte. In den Jahren 1634 und 1636 kam Ferdinand III. mehrfach nach Stuttgart und plant die Rekatholisation Württembergs. 17 ] 1637 tobte die Seuche in Stuttgart. 19 ] 1688 erschienen französische Soldaten unter der Führung von Generals Melac vor den Stadttoren als Teil des Pfälzer Erbfolgekrieges.

Durch die diplomatische Haltung der Herzogin Witwe Magdalena Sibylla wurde Stuttgart vom zerstörten Heidelberg verschont. Nur unter Herzog Karl Alexander hat Stuttgart seine ursprüngliche Position als Hauptwohnsitz wiedererlangt. Mit dem Bau der Stuttgarter Karlsuniversität Ende des achtzehnten Jahrhundert wurde die Universität zudem zu einem kurzfristigen Hochschulland.

Nichtsdestotrotz war Stuttgart Ende des achtzehnten Jahrhundert noch eine sehr ländliche Großstadt mit schmalen Gässchen, Viehzucht, Landbevölkerung und rund zwanzigtausend Einheimischen. Im Jahre 1806, im Laufe der neapolitanischen Weltkriege und der Bildung des Rheinbundes, erreichte Stuttgart eine Aufstockung seiner Reihen.

Aus der ehemaligen Landeshauptstadt des Fürstentums Altwürttemberg ist nun die Landeshauptstadt des Königreiches Württemberg geworden, das um die Territorien Neuwürttembergs erweitert wurde. Nach der endgültigen Bestätigung der Existenzberechtigung des neuen Landes Württemberg mit dem Abschluß des Wienerkongresses 1815 erlebt Stuttgart im neunzehnten Jh. seinen schrittweisen Übergang von einer vom protestantischen Pietismus bestimmten kleinen Stadt zur gemischt-konfessionellen Großstadt Württemberg.

1818 fanden die ersten Volksfeste in Cannstatt statt, 1820 wurde die Bestattungskapelle auf Württemberg an der Stätte der ehemaligen Württemberger Ahnenburg errichtet. Zu Beginn des neunzehnten Jh. wurden Gebäude wie die Burg Rosenstein, das Wilhelmspalais, die Staats-Galerie und der königliche Bau errichtet. Bildungsinstitutionen wie die 1818 errichtete Landwirtschaftsschule, die 1829 eröffnete Vereinigten Real- und Gewerbeschule und die 1857 eröffnete Musikhochschule Stuttgart gehen auf das beginnende und beginnende 19. und ausgehende Jahrtausend zurück.

Stuttgarts Literaturtradition wurde im neunzehnten Jh. von unzähligen Schriftstellern vertreten. Die erste Württemberger Bahn verkehrte am Abend des Jahres 1845 von Cannstatt nach Untertürkheim, ab dem 16. September 1846 auch durch den Rosenstein-Tunnel nach Stuttgart (Alter Centralbahnhof am Schlossplatz).

Nachdem der preußische Kaiser Friedrich Wilhelm IV. die Abordnung des Reiches abgelehnt hatte, zog die Volksversammlung Ende Mai 1849 auf Veranlassung des Württemberger Justizministers Friedrich Römer nach Stuttgart. Die Bevölkerung des Stuttgarter Landes wächst im Laufe der einsetzenden industriellen Entwicklung immer mehr. Im Jahre 1834 hatte Stuttgart 35.200 Bewohner, 1852 wurde die 50.000-Einwohner-Marke übertroffen, 1864 wohnten 69.084 Einwohner[22] in Stuttgart und 1871, dem Jahr der Gründung des Reiches, hatte die Hansestadt 91.000 Einw.

Im Jahr 1874 wurde Stuttgart zur Metropole, als es die 100.000-Einwohner-Marke überschritt. Bereits in den 1880er und 1890er Jahren legt der Künstler den Grundstein für die ersten Autos in Cannstatt bei Stuttgart. 1907 findet in Stuttgart ein international-sozialistischer Kongress statt. Im Rahmen der Revolution in den Bundesländern wurde das Reich Württemberg am 3. Dezember 1918 zum Freistaat Württemberg innerhalb der weimarischen Volksrepublik, nachdem Wilhelm II. auf die Königskrone verzichtet hatte (Revolutionäre gestürmt seine Wohnstätte, das Wilhelmspalais).

Im Jahre 1920 war die Kaiserstadt für einige Tage Regierungssitz (siehe Kapp Putsch). Die Angleichung der Württemberger Regierung und die deutsche Zentralisation zu Zeiten der nationalsozialistischen Diktatur 1933 machten Stuttgart als Hauptstadt des Landes unbedeutend, blieben aber das Kultur- und Wirtschaftszentrum in der zentralen Neckarregion. Die Württembergische Landesregierung wurde mit den Hohenzollern Land zu dem Land der NSDAP Württemberg - Hohenzollern verschmolzen.

In der NS-Zeit trug die Hansestadt den Titel "Stadt der Germanen im Ausland" (siehe Titel der NS-Zeit). Das Denkmal am Bahnhof des Nordbahnhofs gedenkt der Abschiebung der Stuttgarter jüdischen Bevölkerung nach 1939. Nur etwa 60 % aller jüdischen Bürger Deutschlands konnten bis zum Auswanderungsverbot am 1. Oktober  1941 auswandern. In Württemberg und auf dem Killesberg wurden die noch in Württemberg und auf dem Gebiet der Hohenzollerne wohnenden jüdischen Menschen während des Kriegs in so genannte Judenhäuser oder Altersheime umgesiedelt.

Noch bis in die letzte Kriegswoche hinein wurden weitere Lokomotiven mit etwa 2500 jüdischen Gästen aus der Gegend gebaut. Bei den angloamerikanischen Bombenangriffen auf Stuttgart wurden gegen Ende des Zweiten Weltkriegs große Stadtteile vernichtet. Die englische Royal Air Force griff am 13. Dezember 1944 die Stuttgartalm an.

Stuttgart wurde 53 Mal überfallen. In Stuttgart wurden 4.477 Menschen getoetet und 8.908 Menschen getoetet. 27 ] Am Abend des 21. Aprils 1945 wurde Stuttgart von Franzosen und Amerikanern eingenommen. Die französische Besatzungsmacht übergab Stuttgart am 08. 07. 1945 auf vielfachen Wunsch an US-Soldaten; von da an gehört die Hansestadt zur UBZ.

Von 1945 bis 1952 war Stuttgart die Landeshauptstadt von Württemberg-Baden. In Stuttgart wurden von der Militäradministration DP-Lager für so genannte Displaced Persons (DP) eingerichtet. Bei den meisten DP handelt es sich um frühere NSZwangsarbeiter aus Mittel- und Osteuropa in den Industrieanlagen der Wattenmeeres. Im DP-Lager Stuttgart-West waren mehr als 1400 Juden untergebracht, die den Völkermord überlebt hatten.

Vor allem auf Veranlassung des neuen Bürgermeisters Arnulf Klett wurden in den Jahren nach dem Krieg geschichtliche Umbauten, vor allem auf dem ehemaligen alten Stuttgartplatz, weitestgehend aufgegeben. Weite Bereiche der Stadtruine gelangten daher zu den Trümmern von Birkenkopf. Der Gedanke war, eine autofreundliche Großstadt zu errichten. Seitdem ist Stuttgart die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg.

Das zwischen 1959 und 1963 in Stammheim gebaute Justizvollzugsgebäude Stuttgart wurde 1975 im Rahmen des Stammheimer Prozesses gegen leitende Angehörige der linksextremen terroristischen Vereinigung RAF vor dem OLG Stuttgart um einen hochsicheren Flügel ergänzt. Er wurde in der Nacht des Todes (Oktober 1977) in diesem Teil des Stuttgarter Stammheimer Gefängnis eingesperrt. Im Jahr 1993 war Stuttgart Schauplatz der Internationale Gartenbau-Ausstellung und der Leichtathletik-WM.

Im Jahr 2003 fiel die Kandidatur der Hansestadt für die Olympiade 2012 in der bundesweiten Vorrunde aus, als sich die NOK für Leipzig aussprach. Im Jahr 2006 war Stuttgart wie 1974 einer der Schauplätze der Fußball-WM, hier wurde unter anderem das Match um den dritten Rang ausgetragen. Mit den Protesten gegen das Eisenbahnprojekt Stuttgart 21 kommt die Hansestadt im Sommersemester 2010 in die öffentliche Wahrnehmung.

Eine Bürgerinitiative in der City gegen das Vorhaben war bereits 2007 als rechtskräftig zurückgewiesen worden, obwohl das Kollegium von über 61.000 unterschriebenen Personen klar überschritten wurde. Stuttgart ist seit den 1950er Jahren die zweitgrösste süddeutsche Großstadt (vor Nürnberg). Stuttgart ist im eigenen Land weit vor Karlsruhe und Mannheim.

Wikipedia " Die Stadttheater Stuttgart mit ihren Sektionen Opera Stuttgart, Stuttgartballett und Theater Stuttgart sind die größten dreigliedrigen Theatergruppen der Erde. Nahezu tausend Vorstellungen werden in den staatlichen Theatern pro Saison aufgeführt. In der Gesamtwertung wurde die Staatsoper Stuttgart sechs Mal zum Haus des Jahres gekürt. Die Ballettgruppe Stuttgart ist eine der bedeutendsten Ballettkompanien der Welt. 2.

Zu den Theaterbühnen The theatre stages in Stuttgart consist of the venues The Old Theatre and Comedy at Marquardt. Es wurde 1909 auf dem Areal einer früheren Baracke erbaut und war bis zur Neueröffnung des Kleinen Haus der Staatstheaters 1962 das bekannteste Stadttheater. Das Stuttgarter Kino ist das zuschauerstärkste in Baden-Württemberg und gehört damit zu den fünf größten in Deutschland.

Das " Puppentheaterzentrum im Kulturraum "Unterm Turm", in dem sich seit 2003 das JES - Junge Stuttgarter Orchester aufhält, existiert seit über 20 Jahren. Stuttgarts bekanntestes nationales literarisches Kleinkunstkabarett ist das Renitenz-Theater. Sie wurde 1961 eröffnet und ist die erste Kleinkunstbühne der Welt.

Gegründet wurde das Schauspielhaus Stuttgart 1984 im Landkreis Würzburg - seit 2000 auf dem Prgsattel, wo alljährlich der Staatspreis des Theaters Stuttgart verliehen wird. Das Tanz- und Performance-Produktionszentrum im ehemaligen Rockkeller in Stuttgart Feuerbach ist eine Bühne für freie Tanz- und Aufführungskunst. An der Staatlichen Universität für Musik und Theater Stuttgart wird das Theater Wilhelma in Bad Cannstatt betrieben.

Nicht weit vom Wilhelma-Theater entfernt legt das Schauspielschiff seit 2008 bei Mülgrün in Bad Cannstatt an. Unter anderem die "Boulevärle", das "Stuttgarter Komödle", "d'Scheureburzler" und das "Neugereuter Theäterle". Stuttgart beheimatet fünf der elf Landesmuseen in Baden-Württemberg, darunter die Neue und die Alte Landestheater. In der Altstadt befindet sich das Landemuseum Württemberg.

Im Jahre 1862 von Wilhelm I., dem württembergischen Herrscher, begründet, gehen seine Ursprünge jedoch auf das sechzehnte Jh. zurück, in dem die Herzoge der Zeit alles Seltene, Kostbare und Ungewöhnliche aufnahmen. Zusätzlich zur Hauptverwaltung gibt es zwei weitere Niederlassungen in Stuttgart und acht Niederlassungen in Baden-Württemberg. Im Jahr 2002 bekam sie ein eigenes Museumsgebäude an der Kulturmeile Stuttgart.

Natur und Fossilologie sind die Grundpfeiler des Landesmuseums für Naturkunde Stuttgart, das im Roßensteinpark zwei Niederlassungen hat: Es ist mit fast 550.000 Besucherinnen und Besucher im Jahr 2009 das meist besuchte Stadtmuseum. Auch das Stuttgarter Stadtkunstmuseum hat einen neuen Ursprung. Es wurde im MÃ??rz 2005 als "Nachfolgemuseum" der Bildergalerie der Landeshauptstadt Stuttgart eröffnet.

In den Räumlichkeiten des Hegelhauses (Geburtshaus von Georg Wilhelm Friedrich Hegel) wird das Schicksal des in Stuttgart lebenden Denkers wiedergegeben. In und um Stuttgart können mehrere Lapidare besichtigt werden. Im Strassenbahnmuseum wird die Historie der Straßenbahn Stuttgart (SSB) mit Oldtimern von 1868 bis 1986 sowie Objekten aus dem Bereich Bedienung und Technologie nachvollzogen. Die Entstehung der Feuerwehr in Stuttgart wird im Brandbekämpfungsmuseum Stuttgart (Münster) beschrieben.

Das Denkmal " Zeichen d. Erinnerungen " am Nordbahnhof weist darauf hin, dass in der Zeit des Sozialismus zwischen 1941 und 1945 mehr als 2000 Stuttgarter und Württemberger jüdische Menschen aus diesem Gebiet abgeschoben wurden. Das WLB ist insbesondere für die Landkreise Stuttgart und Tübingen verantwortlich. Die Staatsbibliothek ist insbesondere der Vermittlung, Erschliessung, Archivierung und Vermittlung von Literatur zu Württemberg, der so genannten Württembergischen Stadt.

Gemeinsam mit der BLB hat sie auch für Baden-Württemberg (seit 1964, bisher nur für Württemberg) das Urheberrecht und ist damit eine Bibliotheksbestand. Sie ist eine Zentraleinrichtung der Uni Stuttgart. Es steht nicht nur den Mitgliedern der Hochschule, sondern auch den Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt zur Verfuegung. Gemeinsam mit anderen Universitätsbibliotheken und Dokumentationsbüros im Großraum Stuttgart - wie der UB Hohenheim - ist die UBS das BISS.

Die Landesarchive Stuttgart sind die für die Ressorts des Bundeslandes Baden-Württemberg zuständigen Archive. Sie umfasst die bis 1806 bestehenden Besitzungen der Grafschaften oder Herzogtümer Württembergs, der Württemberger Gebietskörperschaften des XIX. und XX. Jh. sowie der durch die Medialisierung an Württemberg abgetretenen Herrschafts- und Kaiserstädte im Süden Württembergs.

Die Stadt Stuttgart ist das für die Hauptstadt Stuttgart verantwortliche Landesarchiv. Sie konserviert die geschichtlich wertvollen Schriften und Abbildungen der Stadtverwaltung und versammelt die Besitztümer der für die Stadtgeschichte wichtigen Persönlichkeiten und Einrichtungen sowie einzelne Dokumente und Abbildungen der Stadt. Die Bestände des Archivs sind allgemein einsehbar und können im Leseraum am Bad Cannstatter Büro des Bellingweges 21 nachgelesen werden.

Darüber hinaus besitzt sie die Mikroverfilmungen aller kirchlichen Register (vor allem Tauf-, Ehe-, Sterbe- und Familienregister) aus dem Gebiet der Protestantischen Kirche in Württemberg. Sie werden über das Archivportal Archion, das seinen Sitz in Stuttgart hat, im Netz zur Verfügung gestellt. Das" Archive of AnStifter" ist den Verstorbenen der Großstadt gewidmet. Die Gründerinnen und Gründer haben seit 2005 an einem Gedenkbuch zum Thema "Die Verstorbenen der Stadt" gearbeitet.

ist eine 1400 m lange Verbindung mehrerer Straßenbrücken entlang der Neckartalstraße 14 im Stuttgarter Stadtgebiet. Der Nesenbach bei Stuttgart - Vaihingen wird durch den Viadukt Nesenbach durchquert. Der Bahnviadukt Stuttgart-Münster durchquert das Tal des Neckars und bindet Untertürkheim an Kornwestheim an. Das Stuttgarter Kernkraftwerk Münster fungiert in erster Linie als MVA. Bei dem Blockheizkraftwerk Stuttgart-Gaisburg handelt es sich um ein Kohlekraftwerk am Neckar in Stuttgart-Gaisburg.

In Gaisburg befindet sich auch das 1874/75 gebaute Gaskraftwerk Stuttgart-Gaisburg, das bis 1972 zur Vergasung durch Kohlenvergasung und seither zur Erdgasspeicherung genutzt wurde. Der Hauptsitz der Firma Züblin AG befindet sich im Stuttgarter Züblin-Haus, in Stuttgart-Möhringen. Mitten in Stuttgart befindet sich die Stuttgarter Stiftungskirche, die wichtigste Kirche der Württembergischen Mission. Mit der protestantischen Leonhardkirche wurde die zweite älteste Kirche in der Stuttgarter Alteingesessen.

Wie ein Chronist berichtet, wurde die Gemeinde wahrscheinlich in Dankbarkeit für einige sehr erfolgreiche Jahre gebaut und hat dazu geführt, dass Untertürkheim eine selbständige Gemeinde wurde. Im Jahre 1808 wurde der erste Neubau einer neuen Katholikenkirche in Stuttgart nach der Reformationszeit errichtet. Bereits seit 1954 werden Pilgerfahrten zur Muttergottes in Stuttgart organisiert, die der jüngste Priester der Landeskirche Stuttgart 1535 nach Hoffen brachte.

Älteste Stuttgarter Gemeinde ist die Plieninger Marienkirche. Die Ursprünge des romantischen Steingebäudes liegen in der St. Martinus-Kirche, die im XII. Jh. im Kloster des Mönchhofs errichtet wurde. Stuttgarts grösste Gemeinde ist das Evangeliumsforum der Freikirche gleichen Namens; 2200 Gäste haben hier einen Sitz. Im Stadtzentrum von Stuttgart am Schloßplatz befindet sich das ehemalige Wasserschloss aus dem Zehntausend.

Nach dem Ende der Herrschaft ging das Neue Palais 1918 in den Staatsbesitz von Württemberg über. Die Burg Hohenheim befindet sich im gleichnamigen Hohenheimer Teil. Auch unter Herzog Carl Eugen wurde die Burg von 1764 bis 1769 als Jagd- und Repräsentationsburg errichtet.

Zwischen Leonberg, Gerhard und den Landkreisen Weilimdorf und botanisch in Stuttgart auf einem länglichen Grat liegend, eröffnet er einen klaren Ausblick nach Süden in die württembergischen Tiefebenen in die Stadt. Mitten im gleichzeitig entstandenen Rosensteinpark am Rand des Neckartales. Von der Burg aus hat man einen ungehinderten Ausblick auf das Grabmal, die Bestattungskapelle auf Württemberg, die für die zweite Gemahlin des Königs Wilhelm, Katharina Pawlowna, errichtet wurde.

Östlich von Stuttgart wurde zwischen 1845 und 1893 im Namen des Württemberger Landesfürsten Karl die Vila Berg und der umliegende Park errichtet. Sie wurde im Stile der italienischen Neorenaissance erbaut und diente als Ausgangsbauwerk für die südwestdeutsche Villenbaukunst des neunzehnten Jhd. Sie war die Residenz des vergangenen Württemberger König Wilhelm II. und beherbergt seit vielen Jahren die Zentralbibliothek Stuttgart.

Das Stäffele in Stuttgart ist das bekannte Treppenhaus der Stadt: mehr als 400 mit einer Länge von über 20 km. Viele von ihnen datieren aus der Zeit des Weinanbaus in der Innenstadt bis zum Beginn des neunzehnten Jahrtausends. Später, als die Gemeinde weiter an den Hängen aufwuchs und die Weingärten zum Teil durch Wohnhäuser und Strassen verlagert wurden, wurden die Geschwader als Wanderwege zu den neuen Wohnvierteln genutzt.

Der Spitzname der Bewohner der Stadt Stäffelesrutscher stammt von den Städten. Stuttgart ist wegen seiner Hügellandschaft auch eine Tunnelstadt. - Hengstäcker- (780 Meter) und Österfeldtunnel (370 Meter) an der Nord-Süd-Straße, - an der Kreuzung der B10 und B14: Bergtunnel, Leuze-Tunnel und Schwanenplatztunnel (500 Meter) in Stuttgart-Berg bei den Mineralheilbädern, - Feuerbachtunnel (ca. 1200 Meter), der die B255 von der B255 befreit.

Stuttgarts ältester Bahntunnel ist der vierspurige Prag-Tunnel nach Feuerbach. Bereits 1844 hatte der Rosenstein-Tunnel auf der Trasse nach Bad Cannstatt angefangen und wurde 1846 fertig gestellt. Einen Teil dieses Stollens nennt man auch Hasenberg-Tunnel. Als Teil von Stuttgart 21 entstehen eine ganze Serie von Tunnelröhren, darunter der 9,5 Kilometer lange Filtertunnel. In den 60er Jahren wurde die Straßenbahnlinie Stuttgart zu einer Stadtbahnlinie umgerüstet.

Im Zuge des Projekts Stuttgart 21 werden der Bau des Stollens für die Heiligbronner Strasse (Inbetriebnahme vsl. 2016) und das Nebengebäude mit der Station für die Staats-Galerie (Inbetriebnahme vsl. 2019) geplant bzw. für den Bau vorbereitet. Zu den Sehenswürdigkeiten der Hansestadt zählt der Fernsehturm, der im Süden des Talbeckens der Hansestadt im Stadtteil Degerloch erbaut wurde.

Mitten auf dem 462,3 Meter hohen Weißen Kopf steht der Telekommunikationsturm der Telekom AG in Stuttgart. Auch aus Stahlbeton gebaut, ist sie 192 Meter hoch. Zu den bekanntesten Funkturmen der Hansestadt zählen neben diesen beiden Türmen der 1966 auf dem Raichberg errichtete Sendeturm Stuttgart und der Sendeturm Stuttgart - Burgholzhof (1989) bei Bragsattel.

Das 61 m hohe Tagblattturm in der Innenstadt von Stuttgart wurde 1924-1928 erbaut und war damit das erste Sichtbeton-Hochhaus in Deutschland. Die Bezeichnung stammt von der Originalverwendung der Zeitung Stuttgart Neue Tageblatt. Im Killesberg befindet sich der 42 m hohe Killesberg-Turm, der als Wachturm erbaut wurde. Andere Aussichtspunkte sind der Turm Bismarck in Stuttgart-Nord und der Turm des Burgholzhofs in Bad Cannstatt.

Der ehemalige steht auf dem 409 qm großen Gelände des Gähkopfes und gewährt einen guten Blick auf Stuttgart und alle Richtungen. Der zwischen 1902 und 1904 gebaute Beobachtungsturm des Burgholzhofs, 1891 errichtet, gewährt einen guten Blick auf Stuttgart-Ost, Bad Cannstatt und das Neckartal bis zum Neckar. Auf dem 353 Metern Höhe wurde 1895 der Kriegsberg im Bezirk Relenberg errichtet.

Auf dem Gelände von Stuttgart-Degerloch steht ein 400 m3 großer Wasserbehälter aus den Jahren 1911-1912. Im Stadtzentrum erhebt sich der Bahnhofsturm 56m. Der Weißenhof wurde 1927 im Rahmen einer Werkschau des Werkbundes ins Leben gerufen und am Killesberg in Stuttgart unter der Regie von Mies van der Rohe gebaut.

1933 wurde vor dem Hintergrund der NS-Übernahme eine weitere Ansiedlung auf dem Killesberg, die Kochenhofansiedlung als Modellansiedlung unter der Regie des Baumeisters Paul Schmitthenner und Vertreter der Stuttgarter Grundschule in Holzkonstruktion und als bewußt traditionelles Gegensiedlungsmodell zur benachbarten Weißenhofansiedlung errichtet. Stuttgart Hbf ist der grösste Fernverkehrsbahnhof in Stuttgart und das Herzstück des S-Bahn-Verkehrs in Stuttgart und zusammen mit dem Karlsplatz der wichtigste Verkehrsknotenpunkt der Stadt.

Im Jahr 1987 wurde der Stuttgart Hbf als besonders wichtiges Kulturgut eingestuft. 2010 und 2012 wurden der Nord- und Südtrakt des Bahnhofes aufgrund des Bahnprojektes Stuttgart 21 abgebaut. Auch die Mercedes-Benz-Halle, ehemals "Gottlieb-Daimler-Stadion" und "Neckar-Stadion", wurde von 1929 bis 1933 von Paul Bonatz gebaut und 1933 unter dem Titel "Adolf Hitler Kampfbahn" eröffnet.

Unmittelbar neben der Mercedes-Benz-Arena befindet sich die grösste Multifunktionshalle Stuttgarts, die so genannte Hanns-Martin-Schleyer-Halle. Das Carl-Benz-Center befindet sich in unmittelbarer Nähe. Von 1905 bis 1907 wurden auf dem Prager Friedhof der Jugendstil-Saal und das einzigartige Feuerbestattungszentrum in Stuttgart erbaut. In der Innenstadt befindet sich auch das Stadthaus, der Hauptsitz der Stadt. Seit 1956 gibt es das Stadthaus in seiner jetzigen Gestalt Der 60,5-Meter-Turm ragt über den Stadtplatz.

Der Zeiss VI A Scheinwerfer, der 1969 von der Carl -Zeiss-Stiftung der Landeshauptstadt Stuttgart gestiftet wurde, legt den Grundstock. Die Sendezentrale Stuttgart wurde zwischen 1972 und 1976 vom Architekt Rolf Gutbrod errichtet und gilt bei ihrer Eröffnung als die derzeit modernste Sendezentrale Europas. Sie steht auf dem Gelände der früheren Stuttgart City Halle im Bezirk Berg.

Seit dem Jahr 2000 gehört das Rundfunkhaus Stuttgart zur Denkmalpflege. Die zwischen 1910 und 1913 im Stadtteil Stuttgart-Ost gebaute Reitzenstein ist Sitz des Ministeriums und des Premierministers. Die Marmorhalle, 1913 von Heinrich Henes fertiggestellt, befindet sich am Abhang unterhalb des Tee-Hauses.

Mit dem Alten Steinerne Haus in der Stuttgarter Grabenstraße 11 entstand eines der traditionsreichsten säkularen Gebäude der Innenstadt. Wahrscheinlich aus der Zeit der Stuttgarter Eroberung durch Rudolf von Habsburg im Jahre 1286, 1393 erstmalig erwähnt. Zwei prägnante Hochhäuser befinden sich in Møhringen.

Das SI-Zentrum hat seinen Sitz in Stuttgart-Möhringen. Das Erlebniszentrum, das aus zwei Musiktheatern, dem Casino Stuttgart, 19 Gaststätten und Kneipen, einem Filmpalais mit sechs Kinos, 17 Tagungsräumen für bis zu 1000 Gäste, dem Milleniumshotel, den SI-Suiten und den VitaParc-Schwabenquellen ( "Wellness") besteht, ist eine der grössten Freizeitanlagen Stuttgarts. Dort steht seit 1960 das Hôtel Stuttgart International, in dessen Umfeld im Laufe der Jahre immer wieder neue Bauten entstanden sind.

Das Denkmal " Erinnerungszeichen " am Hauptbahnhof Stuttgart Nord weist darauf hin, dass in der Zeit des NS zwischen 1941 und 1945 mehr als 2000 jüdische Menschen aus Stuttgart und Württemberg von diesem Platz abgeschoben und umgebracht wurden. An der 70 Metern breiten Wand entlang der Schienen sind die Bezeichnungen der abgeschobenen jüdischen Bevölkerung zu erkennen.

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