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Wohnungspreise in Deutschland werden 2017 weiter stark steigen

Insbesondere in den Ballungsräumen stiegen die Immobilienpreise im vergangenen Jahr im zweistelligen Prozentbereich. Zu diesem Ergebnis kommt der Verband der Deutschen Pfandbriefbanken (vdp), über den die Fachzeitschrift "Finanztest" berichtete. Mit dem Einsatz von Keksen bin ich einverstanden. Selbst wenn ich diese Webseite weiterhin benutze, wird dies als Einwilligung betrachtet. Du hast die Cookie-Funktion ausgeschaltet.

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Einkaufspreise für Stockwerkeigentum zeichnen....

Die Preissteigerung bei Wohngebäuden hält an. Insbesondere in den Ballungsräumen stiegen die Immobilienpreise im vergangenen Jahr im zweistelligen Prozentbereich. Spitzenreiter ist die Landeshauptstadt Berlin, wo zwischen Ende 2016 und Ende 2017 durchschnittlich 15,6 Prozentpunkte höher waren, vor Frankfurt/Main (12,5), Hamburg (11,4), Stuttgart (11,3) und Köln (10,8 Prozent).

Bundesweit hätten die Wohnungseigentümer Ende 2017 im Durchschnitt 7 Prozentpunkte mehr bezahlen müssen als ein Jahr vorher. Nach den analysierten Angaben gibt es kaum einen Ort, an dem Wohneigentum nicht oder nur geringfügig verteuert wurde - und wenn ja, in Ostdeutschland. So kosten Wohnungseigentum in Frankfurt (Oder) innerhalb eines Jahres nur 0,9 Prozentpunkte mehr, im Görlitzer Gebiet 1,7 Prozentpunkte oder im Landkreis Görlitz -Greifswald 2,1 Prozentpunkte.

Die Preisniveaus für Wohneigentum sind von Ort zu Ort sehr verschieden. Laut einem IWF-Länderbericht ist der Immobilienpreisanstieg in den "dynamischsten Metropolen Deutschlands" genau zu beobachten. Der rapide Immobilienpreisanstieg in Deutschland hat sich nach damaliger Beurteilung der deutschen Notenbank im vergangenen Jahr etwas verlangsamt.

"Die Immobilienpreise in den Städten stiegen mehr oder weniger ungebremst weiter an, während sich der Anstieg in Deutschland als Ganzes etwas verlangsamte", schreiben die Fachleute in ihrem monatlichen Bericht vom Monatsfebruar. Die weitere Entwicklung ist ungewiss: "Die erwartete Schwächung der Kursentwicklung ist noch lange nicht absehbar", analysierte vdp-Geschäftsführer Jens Tolkmitt im Monat Mai anhand von Quartalszahlen.

"Wir gehen aber weiterhin davon aus, dass sich der Preisauftrieb auf dem Immobilienmarkt in Deutschland sowohl landesweit als auch in den Metropolen nachlässt.

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