007 Berlin Kino

017 Berlin Kino

Auf Wunsch kann das Kino auch für private Filmvorführungen, Schulklassen und Veranstaltungen gemietet werden. Bond 007 - Oktopussy. In Berlin jubelt "007" Daniel Craig: Visionäre Entwürfe machten die 007-Filme zu Kinos. Die spanischen Filme im Kino "Neues Off".

Spectra (007)

Er heißt Bond, James Bond: Daniel Craig ist zum vierten Mal im Casino Royale, Ein Quantentrost und bei Spectre als Vertreter des Geheimdienstes Ihrer Königin. Eine kryptische Botschaft aus seiner eigenen Geschichte wird James Bond gegenübergestellt. Auf der Suche nach der Quelle der Nachrichten stösst Bond auf eine finstere Spectre.

In der Zwischenzeit sucht Bond mit Unterstützung von Eve Moneypenny und Q die Tochtergesellschaft seines früheren Sohnes Mr. White, nämlich Madeleine Schwann. So konnte sie den Key in den Haenden behalten, um endlich die dubiose Firma SPECTRE zu zerstoeren. Doch je mehr Bond in ein Geflecht von Lüge, Intrige und Betrug eindringt, umso größer ist die Konspiration, die er aufdecken will.

Der Mann von 007-Look ist zurück in Berlin - kinoprogramm

Die ersten James Bond Filme stammen von Ken Adam. Er hat zwei Oscar-Verleihungen. Der 93-Jährige ist nun wieder in seiner Geburtsstadt Berlin. Hier ist sein Privatarchiv zu sehen. Das ist Ken Adam. Er hat zwei Oscar-Verleihungen. Aber nicht so Ken Adam: Er ist der Stern seiner Gilde. Erwde wurde Klaus Hugo Adam im Tiergarten zur Welt gebracht, musste dann aber mit seinen Familien wegen seiner jüdischen Herkunft flüchten.

Er war erst dreizehn. 80 Jahre später ist Ken Adam wieder in der Heimat. Also trifft man sich in seinem Lieblings-Hotel, dem Wirsing, in der Raucher-Bar. Vor zwei Jahren vermachte Ken Adam sein eigenes Filmarchiv der Cinemathek. Eine Nachbildung des sagenumwobenen Aston Martin aus dem 007er Film "Goldfinger", mit all den Spielzeugen, die Adam, das echte "Q", dafür hat.

Es gibt keinen Beitrag über Adam, der ohne die Erzählung auskommt, dass Ronald Reagan bei seinem Wechsel ins Weiße Haus nach diesem Kriegsraum war. Dies ist vielleicht das grösste Lob, das Ken Adam je erhalten hat. Nicht umsonst gewann Ken Adam seine Oscar-Verleihung für zwei historische Filme aller Filme (Kubricks "Barry Lyndon" und "King George - a kingdom for more sense").

Wie sein Biograph Alexander Smotczyk schreibt, hat Ken Adam eine Welt gebaut, weil er, der jüdische junge Mann, seiner beraubt wurde. "Nicht das sagenhafte Sportgebäude Adam, das sein Schwiegervater in der Leipzigstraße betrieb. Adam kam schon frühzeitig in Berlin mit der zeitgenössischen Baukunst in Kontakt. Mies van der Rohe gestaltete das kühne Sportgebäude seines Vaters.

Auch hier hat er immer wieder mitgewirkt, vom englischen Maklerfilm "Finale in Berlin" (1966) bis zu seinem letzen Spielfilm "Taking Side - Der Herbst Furtwängler" (2001). Daß er sein Erbe dem Berlinermuseum hinterließ, ist eine Versöhnungsgeste. "Deutsch Cinematheque Potsdam Str. 2, Feuerwehrhaus.

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