Kosten für ein Kino

Zur Zeit der Erfindung des Kinos, als noch Wanderkinos und Schaubuden die Zuschauer mit bewegten Bildern erfreuten, hielten sich die Kosten für diese in annehmbaren Grenzen. Die Kinos waren klein gehalten und die Filme sehr kurz und ohne hohe technische Anforderungen. Die Kosten für einen Filmprojektor, den sich später einige Gasthäuser leisteten, um ihren Gästen Filme vorzuführen, war annehmbar und wurde durch erste Eintrittsgelder schnell wieder reingeholt.

Erst, als eigene Gebäude für Kinos in der Größe von Theatersälen oder gar Opernhäusern gebaut wurden, stiegen die Kosten enorm an. Bequeme Sitzmöglichkeiten, elegante Inneneinrichtung und eine große Leinwand verschlangen Unsummen. Hinzu kamen die Gebühren für die Filme und Karten sowie Programmposter, die gedruckt werden mussten. Auch Personal für die Kasse, sowie für die Reinigung schlugen sich nach und nach auf die Eintrittspreise nieder.

Zu Zeiten von angestellten Orchestern oder freien Musikern und Filmerklärern hatte der Film zwar an sich noch keinen eigenen Ton, doch durch diese Personen wurde dem Film und dessen Aufführung Leben eingehaucht, wodurch sich die Kosten erhöhten. 

Tipps der Redaktion:
Türen, Schiebetüren, Haustüren, Treppen finden Sie bei adrik.de.
Fahrradzubehör
kaufen Sie bei tomsbikecorner.de